Wie sollte die Personalabteilung den Arbeitszeitplan des Mitarbeiters konfigurieren, wenn die Dauer der einzelnen Arbeitstage nicht gleich ist und die Organisation die Dauer einer Abwesenheit nicht an jedem Tag als gleich behandeln möchte?

Die Personalabteilung kann die Prozentsätze unter "1. Periode" und "2. Periode" so ändern, dass die Gesamtzahl unter oder über 100 % liegt. Nehmen wir das Beispiel eines Mitarbeiters mit einer 40-Stunden-Woche, bei dem die täglichen Stunden nicht gleichmäßig auf die Woche verteilt sind (was 8 Stunden pro Tag bedeuten würde). Stattdessen arbeitet der Arbeitnehmer am Montag und Dienstag 6 Stunden, am Mittwoch 8 Stunden und am Donnerstag und Freitag 10 Stunden. In diesem Beispiel sind Montag und Dienstag 75% (eines 8-Stunden-Tages), Mittwoch 100% und Donnerstag und Freitag 125%. Es ist dann auch möglich, den Gesamtprozentsatz ungleichmäßig auf den Vormittag ("1. Periode") und den Nachmittag ("2. Periode") aufzuteilen, da die Arbeitszeit des Arbeitnehmers nicht gleichmäßig auf den Vormittag und den Nachmittag verteilt ist. Wenn z.B. an einem 10-Stunden-Arbeitstag (Donnerstag oder Freitag) die Arbeitszeit des Mitarbeiters 2 Stunden am Vormittag und 8 Stunden am Nachmittag beträgt, könnte die Personalabteilung "1. Periode" mit 25% und "2. Periode" mit 100% gewichten (also insgesamt 125%).
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